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regionale Entwicklung

Leitungsauskunft: Erst fragen, dann graben


Bei Arbeiten am oder im Erdreich städtischer und privater Flächen besteht immer die Gefahr, dass unterirdisch verlegte Ver- und Entsorgungsanlagen beschädigt werden.

Das gilt besonders für Aufgrabungen, Pflasterungen, Bohrungen, Baggern, Setzen von Masten und Stangen, Eintreiben von Pfählen, Bohrern und Dornen sowie bei Bepflanzungen.

Leider kommt es bei Bauarbeiten immer wieder zu versehentlichen Beschädigungen der Ver- und Entsorgungsleitungen. Aber das muss nicht sein. Es genügt eine Anfrage bei den Stadtwerken Schwerin, um zu erfahren, wo bestimmte Ver- und Entsorgungsleitungen liegen und wo Vorsicht beim Baggern geboten ist.


Kostenfreie Leitungsauskunft von den Stadtwerken einholen


Die wichtigste vorbeugende Sicherheitsregel ist die Erkundigungspflicht.

Werden bei Tiefbauarbeiten in Leitungsnähe die geltenden technischen Regeln und Vorschriften (z. B. DVGW GW 315) eingehalten und bestimmte vorbeugende Sicherheitsmaßnahmen beachtet, ist ein Schaden auszuschließen. Tiefbauunternehmen müssen sich daher rechtzeitig, mindestens 14 Tage vor Baubeginn, über die Lage der Ver- und Entsorgungsanlagen im Baustellenbereich informieren.

Die Stadtwerke verpflichten sich hinreichend genaue Auskünfte zu erteilen und übergeben Ihnen kostenfrei eine Stellungnahme sowie die zugehörigen Bestandsunterlagen zu den vorhandenen Anlagen. Für die Bearbeitung der Anfrage werden zirka 14 Tage benötigt. Das bitten wir bei Ihrer Terminplanung zu berücksichtigen.


Leitungsauskunft beantragen


Für die Beantragung von Leitungsauskünften haben die Stadtwerke Schwerin ein Online-Portal eingerichtet. Dieses ist jedoch infolge des Cyberangriffs auf unseren IT-Dienstleister derzeit nicht verfügbar.

Wir nehmen Ihre Anfragen gern telefonisch oder per Fax entgegen.

Telefon: 0385 633-3519
Fax: 0385 633-3596